Hochfrequenztherapie

Bei der Hochfrequenztherapie wird mittels spezieller Elektroden hochfrequenter Strom mit sehr geringer Leistung auf die Haut geleitet. Diese hochfrequenten Schwingungen sind schmerzlos. Je nach therapeutischem Zweck werden verschiedene Glaselektroden verwendet. Auf der Haut entsteht ein leichtes Prickeln, eventuell eine Erwärmung des Behandlungsgebietes. Durch diese gezielte Therapie wird der Blutstrom gelenkt und in Problembereichen wird die Durchblutung um ein Vielfaches erhöht. Zusätzlich tritt eine chemische Reaktion auf, wobei der Luftsauerstoff in Ozon verwandelt wird und dieses durch die Hautschicht in tieferes Gewebe eindringt. Die Anwendungsgebiete sind hauptsächlich in den Bereichen:

  • Behandlung von Erkrankung des gesamten Bewegungsapparates
  • Rheuma
  • Gewebebehandlungen
  • Hauterkrankungen
  • Wundheilungsstörungen
  • Allgemeine Fehlregulation des vegetativen Nervensystems
  • Warzen- und Tattooentfernung
  • Schmerzzustände
  • Asthma
  • Stoffwechselstörungen

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